Roter Ozean: Im Fahrwasser der Macht – Printexemplar

Es ist soweit!

Das Printexemplar von “Roter Ozean” (Im Fahrwasser der Macht) – Ein Alex-Martin-Thriller (Band 1) ist nun verfügbar!

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Sie können direkt beim Kieselsteiner Verlag bestellt werden *hier klicken*

Wer ein signiertes Exemplar haben möchte, gibt mir bitte Bescheid. Nächste Woche bin ich zu Hause und kann es euch individuell signieren 🙂

Natürlich sind sie auch in jedem anderen Shop erhältlich!

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Neuerscheinung! Roter Ozean – Im Fahrwasser der Macht (Alex-Martin-Thriller 1)

Es ist soweit!

“Im Fahrwasser der Macht” hat ein neues Gesicht erhalten!

*** Aktuell zum Aktionspreis von 99 Cent statt 4,99 Euro! ***

Unter dem Ursprungstitel “Roter Ozean” ist er neu beim Kieselsteiner Verlag aufgelegt, wo die Alex-Martin-Thriller-Reihe ihr neues Zuhause gefunden hat.
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Als E-Book bereits hier bei Amazon zu kaufen: -> amazon (aufs Logo klicken)

Ab demnächst auch wieder als Print und in anderen E-Book-Shops! 🙂

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Indischer Ozean und Rotes Meer durchquert

Suez-Kanal:

Wir haben den Indischen Ozean und das Rote Meer durchquert – viel gesehen und erlebt. Morgen geht es durch den Suez-Kanal in Richtung Mittelmeer …
Wir sind schon gespannt!

Viele Bilder gibt es schon auf unserer Facebook-Seite Weltumsegelung Taimada

Auch hier folgen ausführliche Berichte demnächst. 🙂

Und auch das neue Manuskript ist in den Endzügen. Bald geht es mit dem Meeresbiologen Alex weiter … 🙂

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Aufbruchstimmung

Auf der Taimada herrscht Aufbruchstimmung … Die finale Strecke unserer Weltumsegelung liegt vor uns.

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Die letzten Tage in Thailand, wo wir vier wundervolle Jahre mit schönen Törns verbracht haben. Der Abschied fällt uns schwer.

 

Katamaran Taimada Thailand - Pha Nga Katamaran Taimada Weichkorallen bei Ko Lipe

Doch vor uns liegen drei aufregende Monate abseits jeglicher Touristenpfade mit vielen spannenden Erlebnissen.

Netterweise hat sich die Taimada wieder eine gute Zeit herausgesucht, um uns mitzuteilen, dass sie ein paar Ersatzteile bräuchte. Unser Wassermacher für Trinkwasser – eines der existentiellsten Teile für die Überfahrt – hat sich noch zum Jahresende verabschiedet und uns Zeit gelassen, hier, wo man an Ersatzteile noch einigermaßen gut herankommt, eine neue Pumpe zu bestellen. Mit Express kommt sie aus Deutschland.

Die Zylinderkopfdichtung haben wir ausgetauscht.

Ebenso braucht der Dinghy-Motor, der seit Jahren zuverlässig schnurrt, eine Vergaserreinigung.

Nicht alles schaffen wir – die Windgeneratorersatzteile, die angeblich im Oktober bestellt waren und von uns wöchentlich angemahnt, kommen wohl nie mehr … That’s live …

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Auch unsere Bilgen füllen sich bis oben hin. Lebensmittel für drei Monate Fahrt werden gebunkert. Mopedladung für Mopedladung an Konservendosen, Müsli, Nudeln, Reis, Mehl zum Brotbacken und anderen Hartwaren füllen unsere Schränke; Fleisch, Wurst und Käse die Gefriertruhe uCAM00796nd den Kühlschrank. Vorausschauend haben wir das ungezuckerte Milchpulver schon in Malaysia gekauft, das wäre auch hier schwer. Wir möchten autark sein, um unterwegs nur frisches Obst, Gemüse und Eier nachkaufen zu müssen und den Fisch zu fangen. Auf den Andamanen soll es auch Huhn zu kaufen geben, dass man dann noch selbst rupfen muss. Wir werden sehen … 😀

 

Das Satellitentelefon wird reaktiviert und für den Mailverkehr bereit gemacht. Jetzt können nur noch kurze Textmails ohne Anhänge empfangen werden – alles andere regelt „unser Heimbüro“, in Form meiner Schwester.

Programme für den Seewetterempfang werden aktualisiert, Karten zur Navigation heruntergeladen, Infos über die Reviere studiert. Ausgerechnet jetzt zeigt sich das Internet von seiner schlechtesten Seite und streikt stundenweise.

 

Am unangenehmsten ist der Behördenkram. Alle Länder, die vor uns liegen, haben Berge von Schriftverkehr, der vorneweg erledigt werden muss.

Crewlisten in x-facher Ausfertigung, Kopien der Schiffspapiere und Pässe, Listen aller elektronischen Geräte an Bord mit Seriennummern (was zum Teil bei den alten Geräten eine echte Herausforderung darstellt), aller sonstigen Güter, wie Lebensmittel (oh je!) etc. pp., Listen von den Ankerplätzen, die wir anfahren möchten, müssen erstellt werden.

Der E-Mail-Server zur Vorabklärung läuft heiß.

Uns rauchen auch die Köpfe.

 

Und auch das Herz wird uns schwer. So viele tolle Erlebnisse hier in Thailand. Wieder heißt es Abschied nehmen auf unbestimmte Zeit. Menschen zurückzulassen, die man ins Herz geschlossen hat. Die ein oder andere Träne ist schon beim letzten Treffen gerollt.

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Some people just pass by, but some leave footprints in your hearts.

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Wir behalten euch in unseren Gedanken und kommen ganz bestimmt irgendwann wieder … 🙂

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Im SWR-Fernsehen bei “Kaffee oder Tee” am 28.09.15

Ich freue mich sehr über die Einladung des SWR-Fernsehens in die Sendung “Kaffee oder Tee” am 28. September 2015, 16.05 bis 18 Uhr. Voraussichtlich ab 17 Uhr werde ich über mein Leben als Autorin und Weltumseglerin berichten.

Ziemlich aufregend, das Ganze 😀

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Recherchereise nach Borneo, Tag 4 Teil 1

12.04.13 Tag 4:
Huntan Lindung Wehea – Nehas Lian Bing

(Bilder folgen)

Am frühen Morgen fängt es an zu gewittern. In Bächen strömt der Regen an unserer Veranda vorbei. Wir bleiben trocken, doch der Gedanke an den Weg, der sicherlich unpassierbar wird, schießt mir durch den Sinn. Und er soll sich bewahrheiten. Die Sonne blitzt zwar schon längst wieder durch die Wolken, doch die Straße ist nass und schlammig. Bereits die Auffahrt direkt an der Lodge wird schon unpassierbar, tief graben sich die Räder des Geländewagens in den Schlamm. Unser Fahrer hat schwer zu kämpfen. Wahyu und Rahim steigen aus, werfen Farnwedel vor die Räder, versuchen zu schieben. Unser Hilfsangebot wird vehement abgelehnt. Als ich sehe, wie Rahim barfuß knöcheltief im Matsch steckt und auch Wahyus Stiefel bis oben hin mit Schlamm bedeckt sind, bin ich eigentlich nicht undankbar. Es wird ein Kampf. Millimeterweise kommen wir voran. Mental habe ich das Fest schon abgeschrieben und sehe uns zurück zur Lodge fahren. Doch unser Fahrer beißt sich durch, kurbelt am Steuerrad, das Vierganggetriebe heult gequält auf, gibt laut krachende Geräusche von sich. Durch die geöffnete Scheibe fliegen uns tennisballgroße Schlammbrocken entgegen, der Geruch nach feuchter Erde füllt den Innenraum aus. Teilweise stecken wir bis zum Türholm im Matsch fest. Unfassbar, aber wir schaffen es irgendwie, uns durchzukämpfen. An der Pforte gibt’s erst mal gebratene Nudeln zum Frühstück und Kaffee.

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